Einladung zur Ausstellungseröffnung „Menschen auf der Flucht – Damals und heute“

  • Keltensaal Neue Mitte Asperg, Marktplatz 2, 71679 Asperg
  • David Seymour, 1948 Ionnina, Griechenland. Flüchtlinge aus Bürgerkriegsgebieten

    Bild: amnesty international

    Mit einer Vernissage eröffnet die Asperger Gruppe von Amnesty International die Ausstellung „Menschen auf der Flucht“.

    Begrüßung

    Christian Eiberger
    Bürgermeister

    Grußworte zur Ausstellung

    Gerlinde Bässler
    Integrationsbeauftragte Stadt Asperg
    Arbeitskreis Asyl Asperg

    Thomas Frank
    Amnesty International OG Asperg

    Musikalisches Rahmenprogramm

    In Kooperation von Amnesty Interational mit der Fotoagentur Magnum entstand eine Fotoausstellung rund um das Thema Flucht. Magnum ist eine internationale Fotoagentur, die viele namhafte Fotografen unter ihrem Namen versammelt hat. Die meisten dieser Fotografen widmen sich der Dokumentation von bewaffneten Konflikten, Krisen, Unruhen und gesellschaftlichen Umbrüchen.

    Die Ausstellung besteht aus Fotos, welche Menschen auf der Flucht im Zeitraum von 1948 bis heute zeigen. Dabei handelt es sich um eindrucksvolle Bilder aus allen Teilen der Welt, von Syrien, Irak und Libyen über Vietnam, Hongkong und Russland bis hin zur Türkei, Griechenland, Österreich und Frankreich. Die Fotos zeigen Momentaufnahmen der Flucht, aber auch, wie diese zum neuen Lebensalltag wird und Notlösungen zum Dauerzustand werden.

    Durch die unterschiedlichen Zeitpunkte und auch Orte der Motive, schafft die Ausstellung zu vermitteln, dass Flucht nicht nur in den vergangnen 3 Jahren ein großes Thema ist, sondern seit mindestens 70 Jahren ein gegenwärtiges Thema darstellt und sich die Gegebenheiten in den letzten sieben Jahrzenten global gesehen kaum geändert haben.

    Zusätzlich zu den eindrucksvollen Tafeln der Magnum Photos in Kooperation mit Amnesty International geben Fotografien, Dokumente und Exponate aus Asperg Zeugnis darüber, dass die Fluchtbewegungen bereits damals und auch heute noch vor dem Ort, an dem wir leben, nicht Halt machen.

    Bericht zur Aussstellungseröffnung